Handelsblatt: The Mission Waste von Futury (13.07.2023) (Öffnet in einem neuen Tab) (Zugriff: 16.04.2026)
P&G möchte seine Produkte klimafreundlicher gestalten und verpacken und versprach im Gespräch mit dem Handelsblatt es wolle die Einsatzmenge an fossilem Kunststoff für Verpackungen bis 2030 weltweit pro Jahr um 300.000 Tonnen reduzieren, den Einsatz von Rezyklat habe man bis 2022 global bereits auf knapp 100.000 Tonnen gesteigert, unabhängig überprüfen lassen sich diese Zahlen jedoch nicht. Zudem gab der Konzern an, bei Produkten der Firmen Always, Ariel und Gillette bereits einige, auf Kunststoff-Verpackungen durch Karton-Verpackungen ersetzt zu haben.
Diese Beispiele zeigen eine gute Richtung an, die Procter & Gamble weiterverfolgen sollte. Doch es gibt auch vereinzelte Negativbeispiele wie das Shampoo „Hair Biology Full & Shining Shampoo (P&G)“, das von Ökotest mit der Note „ungenügend“ bewertet wurde. Das Produkt enthielt laut Ökotest bedenkliche Duftstoffe und andere problematische Inhaltsstoffe. Die enthieltenen Moschus-Duftstoffe Galaxolid und Tonalid stehen im Verdacht sich auf den Hormonhaushalt auszuwirken, Hydroxycitronellal,ebenfalls in dem Shampoo enthalten, kann Allergien auslösen. (https://www.oekotest.de/kosmetik-wellness/Shampoos-fuer-feines-Haar-im-Test-Viele-Rezepturen-ueberzeugen_14690_1.html, letzter Zugriff am 16.04.2026)
Für P&G kommt es nun darauf an, mangelhafte Produkte zu überarbeiten und die eigenen Ziele Konsequent zu verfolgen.
Fr.de: Fair Play: Initiative "Stück zum Glück" eröffnet inklusiven Spielplatz neben dem Stadion des 1. FSV Mainz 05 vom 10.06.2025 (Öffnet in einem neuen Tab) (Zugriff: 16.04.2026)
Procter unterstützt als Teil die Initiative „Stück zum Glück“ den Bau inklusiver Spielplätze in Deutschland, um so für mehr Fair Play einzustehen. In Zusammenarbeit mit dem Lebensmittelkonzern Rewe fördert Procter & Gamble das Projekt mit einem Cent pro P&G-Produkt, das in einer Rewe-Filiale gekauft wird. Durch dieses System konnten insgesamt bereits über 3,6 Millionen Euro an Projektmitteln akquiriert werden.
Gabriele Hässig , die Geschäftsführerin für Kommunikation & Nachhaltigkeit bei P&G, sagt gegenüber der Frankfurter Rundschau: „Gemeinsame Abenteuer und Erlebnisse in der Gruppe haben die Kraft, individuelle Unterschiede spielend aufzuheben und Erfahrungen von Gleichberechtigung und Zusammenhalt zu schaffen, die nachhaltig prägen."
Durch diese Kampagne steht P&G öffentlich für seine Werte ein und schafft einen realen Mehrwert für die Gesellschaft. Neben diesem Projekt sind es auch kleinere Aktionen wie die Teilnahme am CSD in Frankfurt 2025, bei denen P&G offen für Vielfalt und Toleranz einsteht. (https://www.fr.de/frankfurt/tausende-demonstrieren-beim-csd-in-frankfurt-parade-93842775.html, letzter Zugriff am 16.04.2026)